Allgemeines

News

Die neue Eigenständigkeit - ein Interview - FO-Cyberfactory

Die neue Eigenständigkeit - ein Interview

FO-Security ist seit Anfang 2017 selbständig. Michael Alarcon, Geschäftsleiter, zieht eine erste Zwischenbilanz nach rund 90 Tagen.

Seit drei Monaten ist FO-Security nun eigenständig. Wie haben Sie sich in der neuen Struktur eingelebt?
Drei Monate sind kurz, doch ich fühle mich wohl in der jetzigen Situation und freue mich auf die weitere Feinjustierung. Die gute Vorbereitung in unserem Team hat uns den Umstieg stark erleichtert.

Was hat sich am meisten verändert und wie?
Durch die Eigenständigkeit haben sich einige Arbeitsabläufe stark geändert. FO-Security profitiert vor allem von der grösseren Flexibilität durch neu gewonnene Entscheidungsfreiheiten sowie von erhöhter Arbeitskapazität durch wegfallende Arbeitsschritte und kürzere Wege. Zurzeit bestehen noch kürzere prozessbezogene Wartezeiten, die Optimierungspotenzial aufweisen.

Welches wird die grösste Herausforderung in den nächsten Monaten werden?
Ein Augenmerk werde ich auf die Koordination von Fremdarbeiten legen. Was früher durch die FO-Fotorotar abgedeckt wurde, müssen wir nun selber organisieren. Dies sehe ich jedoch als Chance, um die Fremdarbeiten auszuwerten und neu zu bündeln.

Wie sahen Ihre Erwartungen bezüglich Selbständigkeit aus? Wo weicht die Realität nun von den Erwartungen ab?
Meine groben Erwartungen haben sich bewahrheitet. Der administrative Aufwand ist etwas grösser geworden, dafür haben unsere Kunden nun einen eindeutigen Ansprechpartner. Solange FO-Security eine Abteilung der FO-Fotorotar war, fungierte FO-Fotorotar als Vertragspartner. Dies ist nun anders. Ansprechpartner und Vertragspartner stimmen überein.

Was hat sich für Ihre Kunden seit Januar 2017 verändert?
Die Eigenständigkeit schafft klare Verhältnisse für unsere Kunden. FO-Security steht weiterhin für nachhaltig hohe Qualität und guten kundenorientierten Service.