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Digitaldruck macht Schule - FO-Cyberfactory

Digitaldruck macht Schule

Unter den zukünftigen Diplomanden der Abschlussklasse der Schule für Gestaltung Aargau herrschte bislang grosse Skepsis gegenüber digital erstellten Printmedien. Als typografische Gestalter schwört die Gruppe auf die Vorteile des klassischen Offsetdrucks. Ein Besuch bei der FO Print & Media AG in Egg am 18. Juni 2010 belehrte sie jedoch eines Besseren.

Ein Besuch bei der FO Print & Media AG in Egg am 18. Juni 2010 belehrte sie jedoch eines Besseren. Gemeinsam mit ihrem Lehrbeauftragten und Herausgeber des Publishers, Martin Spaar, wurden die Unterschiede des Digital- und Offsetdrucks anhand konkreter Beispiele kritisch beäugt. Es galt, Druckmuster der iGen3 und Anicolor fachmännisch zu beurteilen. Die Trefferquote war überraschend, denn nicht alle Beispiele liessen sich auf den ersten Blick eindeutig zuordnen. Die vorherrschenden Vorurteile gegenüber dem Digitaldruck mussten revidiert werden. Qualitative Unterschiede sind kaum noch auszumachen – was zählt, ist der Preis! Je nach Auflage und Anforderungen an das Druckprodukt gilt es genau zu kalkulieren und abzuwägen. Wo liegt demnach der Break-even? «Darauf gibt es keine gemeingültige Antwort», erläutert Jürg Hürlimann, Geschäftsbereichsleiter der FO-Smartprint. Jedes Projekt ist individuell zu betrachten und sollte daher immer frühzeitig mit dem entsprechenden Produzenten besprochen und erörtert werden! Somit lassen sich oftmals unnötige Kosten vermeiden und zusätzlich hilfreiche Ideen gewinnbringend verarbeiten