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Drucken allein reicht nicht, um sich im Wettbewerb zu behaupten

«Drucken ist je länger, je mehr eine Commodity, eine austauschbare Dienstleistung», erklärt Bruno Hörler, der in der Unternehmensleitung von Swissprinters für Marketing und Kommunikation zuständig ist, im MK-Dossier Print & Produktion der Ausgabe 10/2010. Was meinen andere Vertreter von grafischen Unternehmen dazu, und welche Möglichkeiten der Profilierung sehen sie?

«Jede klassische Druckerei beschäftigt die Thematik stark», sagt Christian Schwander, eidg.dipl. Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Linkgroup. Seit Jahren tobt in der grafischen Industrie ein harter Verdrängungskampf. Weil die Konsolidierung bedrohlich ist, sehen sich viele – vor allem einstufige – Druckunternehmen zu aggressiven Preisstrategien veranlasst. Diese Politik schlägt sich zunehmend in schwindenden Margen nieder. Für Schwander ist es erstaunlich, dass viele namhafte Unternehmen es jahrelang versäumt haben, bedürfnisorientiert auf die Kunden einzugehen. Marketing & Kommunikation 12/10 Dossier 17-19 (PDF)